Was hat sich an den Prüfungen geändert?
Die Änderung der Prüfungen betrifft nur die beiden Kompetenzen Hörverstehen und Leseverstehen.
In den Prüfungen mit dem neuen Format gibt es keine offenen Fragen mehr, die das Verfassen von Antwortsätzen erfordern. Sie werden durch Multiple-Choice-Fragen (Auswahl der richtigen Antwort aus drei vorgeschlagenen Antworten) ersetzt.
Ebenso muss die Entscheidung bei den WAHR/FALSCH-Fragen nicht mehr begründet werden.
Schließlich gibt es auch Änderungen bei der Anzahl der Aufgaben, Dokumente und Fragen. In einigen Niveaustufen gibt es nun mehr, die dafür aber im Vergleich zum alten Format kürzer sind.

Was bleibt bei den Prüfungsformaten gleich?
Die Übungen zur mündlichen und schriftlichen Produktion bleiben unverändert. Auch die bekannten Übungstypen, wie z. B. Zuordnen oder Tabellen zum Ankreuzen, wird es weiterhin geben.

Altes Format vs. neues Format?
Wichtig ist: die Lernenden werden bei keinem Format bevorzugt oder benachteiligt. Das Ziel der Neuerungen ist mehr Transparenz und Fairness für die Prüflinge. Durch die Einführung neuer Bewertungsraster werden zuverlässigere Ergebnsise erzielt.
Die genannten Änderungen können auch in diesem Video des Institut français nachgeschaut werden.
Mit den übergreifenden Arbeitsheften zum Training auf die DELF-Prüfung sind Lernende gut vorbereitet:
DELF@klett.de
Wie gut das eigene Hör- und Leseverstehen in Französisch bereits ist und ob es für eine der fünf international anerkannten DELF-Sprachzertifikate von A1.1 bis B2 ausreicht, können Schüler und Schülerinnen mit den elektronischen Tests DELF@klett kostenlos überprüfen.
Reichen die mündlichen und schriftlichen Sprachfertigkeiten noch nicht aus, werden passende Übungen vorgeschlagen. Die Tests wurden in Kooperation mit der Französischen Botschaft und dem Institut français Deutschland entwickelt









Hinterlasse einen Kommentar