Achtsamkeit ist in der schnelllebigen Welt von heute zu einer wichtigen Praxis geworden, die uns hilft, Stress entgegenzuwirken. Im folgenden Blogbeitrag erfährst du, wie Achtsamkeit im Alltag von Lehrkräften helfen kann, die Balance zwischen Beruf und Selbstfürsorge zu finden.
Warum ist Achtsamkeit für Lehrkräfte wichtig?
Lehrerinnen und Lehrer tragen eine große Verantwortung, denn sie gestalten die Zukunft unserer Gesellschaft, indem sie die nächste Generation ausbilden. Doch der Lehrerberuf kann sehr fordernd sein. Der ständige Umgang mit Lernenden, Eltern, Kolleginnen und Kollegen sowie administrativen Aufgaben kann zu Stress und im gravierenden Fall zu Burnout führen. Durch achtsame Praktiken können Lehrkräfte insgesamt zufriedener und gesünder leben.
Die Vorteile der Achtsamkeit
Durch die Integration von Achtsamkeit in den Alltag der Lehrkräfte können folgende Vorteile erzielt werden:
1. Stressreduzierung
Lehrerinnen und Lehrer können besser mit stressigen Situationen umgehen.
2. Mentale Gesundheit
Achtsamkeit kann zur Verbesserung der psychischen Stabilität beitragen. Sie kann z.B. Ängsten und Depressionen entgegenwirken, sowie zu einem besseren Schlaf und einer inneren Ausgeglichenheit verhelfen.
3. Beziehungsstärkung
Die Praxis der Achtsamkeit kann zwischenmenschliche Beziehungen fördern, indem sie das Empathievermögen, den respektvollen Umgang miteinander und den Fokus auf das Hier und Jetzt stärkt.
Achtsamkeit im Schulalltag umsetzen
1. Pausen einplanen
Lehrerinnen und Lehrer sollten sich regelmäßig Pausen gönnen, um sich zu erholen. Auch kleine Meditationen während des Tages können dabei helfen, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen.
2. Atemübungen
Kurze Atemübungen im Unterrichtsalltag helfen, den Fokus zu stärken und Überforderung entgegenzuwirken.
3. Bewusstes Zuhören
Im Umgang mit Lernenden und im Kollegium kann achtsames Zuhören zu einer besseren Kommunikation führen.
4. Reflexion
Am Ende des Schultages sollten sich die Lehrkräfte Zeit nehmen, um Erfahrungen zu verarbeiten. Es ist hilfreich, sich drei Dinge aufzuschreiben, für die man dankbar ist, um so den Blick auf das Positive zu lenken.
Wenn du allerdings merken solltest, dass du dir aus eigener Kraft nicht helfen kannst, wende dich an eine Expertin / einen Experten oder eine Vertrauensperson und bitte um Hilfe.
Weiterführende Beiträge
Auf unserem Deutsch-Blog findest du einige weitere Beiträge zum Thema Achtsamkeit im Arbeitsalltag an der Schule:
Work-Life-Balance im Schulalltag: Strategien für den Arbeitsalltag (Externer Link)
Yoga-Achtsamkeits-Spaziergag – Rekreation durch Bewegung (Externer Link)
Ruhe und Vorfreude – Luft und Kraft für den Jahresendspurt (Externer Link)
Frisch und energetisiert ins neue Jahr – mit Yoga und Atemübungen (Externer Link)
Wie sorgst du für Achtsamkeit im Arbeitsalltag? Verrate uns gerne weitere Tipps in einem Kommentar.








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